C-Train – das Lernspiel von Congenius

Das Team von Congenius begleitet seit über 15 Jahren Unternehmen auf ihrem Weg zur (E-)Learning Excellence. Seit 2015 Jahren entwickelt Congenius darüberhinaus Lernspiele / Wissensspiele für die Verkaufsberater in den internationalen Boutiquen eines weltbekannten Herstellers von Luxusgütern. Die Erfahrungen mit der Entwicklung und Betreuung dieser Lernspiele sowie die positiven Rückmeldungen der Nutzer und Auftraggeber haben bei Congenius einen Entscheidungsprozess angestoßen, ein solches Spiel als Produkt zu entwickeln und anzubieten. Der Name des Lernspiels ist C-Train, als Abkürzung für Congenius-Training-Tool.

Wieso entwickelt Congenius ein Lernspiel, obwohl es doch bereits einige Anbieter auf dem Markt gibt, die entweder die Grundidee von „Wer wird Millionär“ oder vom „Quizduell“ nutzen?

Aus unserer Sicht sollte ein Lernspiel im Unternehmensumfeld (B2B) andere Ziele verfolgen als Spiele im privaten Umfeld (C2C). Die (zeit-)intensive Beschäftigung vieler Mitarbeiter mit einem Spiel ist im Unternehmenskontext noch kein Erfolg. Vielmehr sollte der Erfolg eines Lernspiels mit zuvor klar definierten Unternehmenskennzahlen (KPIs – Key Performance Indicators) verknüpft werden.

Daher kommt aus unserer Sicht der Analyse der Nutzungsdaten und dem transparenten Reporting eine höhere Bedeutung zu als dem letzten Gimmick und Showeffekt zur Steigerung der Spielfreude der Nutzer.

Die Grafik verdeutlicht das Zusammenspiel der verschiedenen Blended-Learning Elemente. Im Mittelpunkt steht die zu schulende Person – in unserem Fall eine Verkäuferin in einem Ladengeschäft. Sie nutzt auf ihrem Smartphone, Tablet oder Notebook das Lernspiel C-Train und sammelt so z.B. Punkte für richtig beantwortete Fragen zum Produkt, welches Sie verkaufen soll. Natürlich kann sie ihr Profil so anonymisieren, dass Mitspieler keine Rückschlüsse auf ihre  Person ziehen können. Ihr Vorgesetzter erkennt jedoch über das Backend-Reporting von C-Train, welche Fragen in einer Boutique / einem Ladengeschäft / einem Markt etc. häufig falsch beantwortet wurden und leitet aus diesen Defiziten den Schulungsbedarf für sein Team in dieser spezifischen Boutique ab. Entsprechend dem Blended-Learning Konzept der Unternehnens können nachfolgend nun unterschiedlichste Vermittlungsangebote zielgerichtet diesen Mitarbeitern einer Boutique angeboten werden. Das Ergebnis dieser Schulungsmaßnahmen spiegelt sich unmittelbar in den Ergebnissen von C-Train wieder. Alle derart gewonnenen Daten werden gespeichert und analysiert und sind damit ein wesentliches Element von Learning Analytics.

Game supported Learning

Im Kern soll der Einsatz von C-Train daher Antworten auf z.B. folgende Fragen liefern:

  • Bei welchen Organisationseinheiten gibt es Wissenslücken, die durch zugeschnittene Schulungsangebote geschlossen werden können?
  • Welche Themengebiete sollten intensiver geschult werden, welche eher weniger (aufgetragen über der Zeit, sortiert nach Themen-Kategorien, differenziert nach Unternehmensbereich/Business Unit/Land etc.)
  • Ist das Wissen über ein neues Produkt rechtzeitig vor der relevanten Messe bei allen Vertriebsmitarbeitern angekommen?
  • Gibt es Zusammenhänge/Korrelationen zwischen den Ergebnissen des Lernspiels und Unternehmenskennzahlen (Abverkauf, Umsatz, Anzahl der Rückfragen in Vertriebinnendienst/Produktentwicklung, Reklamationsquoten, Verhältnis von Angeboten zu Aufträgen, Anzahl und Dauer der Vertriebsgespräche / Kundentermine)

Um hier zu belastbaren Aussagen zu kommen, ist natürlich die Nutzung des Spiels durch die Mitarbeiter/innen im Unternehmen eine wesentliche Voraussetzung – aber eben auch nur das und nicht das Hauptziel an sich.

Und genau hier unterscheidet sich der Ansatz von C-Train von den aktuellen Angeboten auf dem Markt:

=> das Congenius Lernspiel C-Train ist kein Spiel im engeren Sinne, sondern ein mächtiges Werkzeug zur Erreichung von Unternehmenszielen – attraktiv verpackt.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie mehr über C-Train wissen möchten.