Blended Learning – stimmt der Angebotsmix?

12.04.2016

Rund 80% aller Mitarbeiterschulungen finden noch als sogenannte Präsenzschulungen statt – sog. Instructor-led learning (ILT). Das ist in dreifacher Hinsicht bemerkenswert.

  1. Präsenzschulungen sind mit Abstand die organisatorisch und kostenseitig aufwändigsten Trainingsmaßnahmen. Dazu sind sie wenig flexibel und in der Erfolgsmessung schwierig.
  2. Moderne Weiterbildungsangebote (Stichwort: learning experience) sind für Mitarbeiter mittlerweile ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Arbeitgebers. Digitale, überall verfügbare Inhalte (E-Learning, Video, Games, ..) entsprechen dem Zeitgeist einer digitalisierten, mobilen Welt.
  3. Individualisierung: Die individuelle Förderung von Mitarbeitern kann durch on-demand Angebote wesentlich einfacher und schneller gelingen. Entwicklungspfade können in unterschiedlichen Geschwindigkeiten absolviert werden, Lernkurven verlaufen steiler, die Einarbeitungszeit ist reduziert.

Blended Learning – die Mischung aus traditionellem Unterricht und digitalen Elementen – ist der Schlüssel für den Wissenstransfer der Zukunft. Universitäten und IT- und technologienahe Firmen bilden die Vorreiter, der Anteil an flexiblen Lerninhalten ist hier bereits deutlich weiter ausgebaut.

Mit einer unternehmensweiten Lernstrategie, einer geeigneten, skalierbaren Software-Lösung und passenden Controlling-Maßnahmen (Plan-Ist) lassen sich dann Konzepte für kontinuierliches Lernen (continuous learning) umsetzen, Mitarbeiter motivieren und eine Lernkultur entwickeln.

Congenius hilft dabei, diesen Weg vorzubereiten, aufzusetzen und begleitend zu monitoren. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

 

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